Lernstress im Studium

Ohne Lernstress durch das Studium – so gelingt es

Ein Studium verursacht bei jedem Menschen einen gewissen Stress. Wie stark dieser ist und wie er tatsächlich empfunden wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Es sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass Stress nicht grundsätzlich etwas Schädliches ist. Er kann auch zu einer deutlichen Steigerung der Leistung führen. Allerdings wirkt dieser Effekt nur kurzzeitig. Länger anhaltender Stress führt zu ernsthaften psychischen und körperlichen Problemen. Deshalb muss unbedingt etwas unternommen werden, damit es nicht so weit kommt. Es gibt viele Methoden, den Lernstress abzubauen.

Welche Probleme treten bei dauerhaftem Stress auf?

Stress tritt immer dann auf, wenn der Druck zu hoch erscheint. Es müssen viel zu viele Dinge in zu kurzer Zeit erledigt werden. Manchmal ist es auch eine Überforderung, weil Lerninhalte nicht auf Anhieb verstanden werden. Das führt auf Dauer zu folgenden Problemen:

• Schlafstörungen
• Migräne
• Rückenschmerzen
• Appetitlosigkeit
• Mangelnde Konzentration

Tritt der Stress nur vorübergehend auf, verschwinden die Symptome auch schnell wieder. Halten sie jedoch während der gesamten Studienzeit an, können ernsthafte gesundheitliche Schäden auftreten, die dauerhaft bestehen bleiben. Deshalb ist es besser, dem Stress ein wenig vorzubeugen.

Stress von vornherein vermeiden

Damit es gar nicht erst zu unangenehmen Stresssituationen kommt, ist es hilfreich, die Gewohnheiten ein wenig zu ändern. Besonders wichtig ist eine ausreichende Menge an Schlaf. Während des Studentenlebens ist es zwar nicht immer möglich, aber trotzdem sollte mit dem Schlafen nicht zu spät begonnen werden. Ein unausgeschlafener Mensch ist sehr viel anfälliger für Stress. Dann ist es auch möglichst, am Morgen etwas früher aufzustehen. Wer noch ein wenig frühstückt und sich in aller Ruhe auf den Weg macht, startet deutlich entspannter in den Tag.

Eine Struktur in den Tagesablauf zu bringen, bietet ebenfalls einen Vorteil. Im Einzelnen bedeutet dieses, feste Zeiten zum Lernen und zur Entspannung einplanen. Es sollte immer versucht werden, in den Pausen an etwas anderes zu denken als an den Lerninhalt. Einmal komplett abschalten und an etwas anderes zu denken, wirkt manchmal Wunder.

Freunde und Freizeitaktivitäten auswählen

Legt sich ein Studierender ein Hobby zu, dass ebenfalls sehr viel Leistung beansprucht, kann es keinen guten Ausgleich mehr bieten. Dann besteht sogar die Gefahr, dass sich der Stress erhöht, weil ein zusätzlicher Leistungsdruck entsteht. Besser ist es, sich ein Hobby zu suchen, das eine Entspannung bietet.

Aber auch die Auswahl der Freunde kann sich auf den Stress auswirken. Meistens ist es die beste Lösung, sich von Menschen zu distanzieren, die einem nicht guttun. Diese verstärken den Stress meistens noch. Deshalb ist bei der Wahl der Personen, mit denen man Zeit verbringen möchte, etwas Sorgfalt geboten.

Kurzfristig Stress abbauen

Manchmal tritt ein besonderer Stress vor Prüfungen oder Klausuren auf. Da kann die eigene Nervosität der guten Leistung im Weg stehen. Aber auch für solche kurzfristigen Fälle gibt es Lösungen. Beispielsweise wirkt das CBD-Öl sehr gut. Dieses ist auf cibdol.de erhältlich. Beim CBD handelt es sich um Cannabidiol. Es wird aus den Hanfpflanzen hergestellt und wirkt beruhigend auf das Nervensystem. Die Nervenverbindungen im menschlichen Körper benötigen diese Substanz zur Entspannung. Die Substanz ist zwar auch im Körper enthalten, aber manchmal nicht in ausreichend großer Menge.

Allerdings sollte CBD-Öl nicht einfach so zum Abbau vom chronischen Stress eingesetzt werden. Dazu ist es ungeeignet. Es wirkt am besten, wenn es nur gelegentlich bei einem kurzfristig starken Stressanstieg eingesetzt wird. Von einer dauerhaften Anwendung ist unbedingt abzuraten.

Fazit

Ein positiver Stress führt in den meisten Fällen zu einer deutlichen Steigerung der Leistung. Ein negativer Stress hingegen kann auf Dauer zu psychischen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Langanhaltende Stresssituationen lassen sich durch eine Veränderung der Zeiteinteilung beeinflussen. Bei kurzen Stressattacken hilft auch CBD-Öl. Dieses sollte jedoch nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden, weil es sich nicht zur Langzeittherapie eignet.